Was Sie über die Herstellung eines Terrariums wissen müssen

Terrarien sind kein neues Konzept, aber in letzter Zeit scheint es so, als ob sie gerade auftauchen überall . Und das aus gutem Grund: Sie sind ein pflegeleichtes, stilvolles Einrichtungsstatement – ​​und perfekt für Menschen, die auf kleinem Raum leben oder keinen eigenen Garten im Freien haben. Für Terrarien-Neulinge (oder diejenigen, die eine Auffrischung benötigen) haben wir Mike Stone, Gründer von ., gefragt MakersKit , das DIY- und Bastelsets verkauft und Co-Autor von Terrarien: Ein vollständiger Leitfaden , für seine besten Tipps zum Erstellen und Pflegen dieser Gartenbehälter.

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Terrarium mit Sukkulenten Terrarium mit Sukkulenten Bildnachweis: Joe_Potato/Getty Images

1 Wählen Sie Ihren Behälter

Das Wichtigste zuerst, Sie benötigen ein Gefäß für Ihren Minigarten. Bei der Auswahl Ihres Behälters können Sie den traditionellen Weg mit einem Deckelterrarium oder einen offenen Behälter, eine modernere Wahl, gehen. Denken Sie darüber nach, wie viel Platz Sie in dem Behälter haben, mit dem Sie arbeiten möchten, und wählen Sie Ihre Pflanzen entsprechend aus, sagt Stone. Es ist eine gute Idee, durch die Auswahl kleinerer Pflanzen Raum für das Wachstum zu lassen.



zwei Wählen Sie Ihre Pflanzen mit Bedacht aus

Stellen Sie immer sicher, dass die Pflanzen kompatibel sind und Sie die richtige Erde für die Arbeit haben, sagt Stone. Er empfiehlt drei Pflanzenarten für Ihr Terrarium: Farne und Kleinpflanzen, Sukkulenten und Kakteen sowie Luftpflanzen. Da sich diese drei in Bezug auf Bodenart, Wartung und sogar die Wahl des Gefäßes unterscheiden, möchten Sie diese nicht miteinander kombinieren. Verwenden Sie nur Pflanzen mit ähnlichem Wasser- und Lichtbedarf im selben Terrarium, sagt er.

Farne und kleine exotische Pflanzen gedeihen gut in geschlossenen Terrarien, da es einfacher ist, die Luftfeuchtigkeit und Temperatur zu kontrollieren – Sie sollten diese oft gießen. Luftpflanzen hingegen benötigen keine Erde und brauchen einmal pro Woche einen leichten Wasserstrahl oder ein gutes 10-minütiges Einweichen. Sie möchten diese nicht in einem geschlossenen Behälter aufbewahren, da sie Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen – sie werden schließlich als Luftpflanzen bezeichnet. Schließlich eignen sich Sukkulenten und Kakteen hervorragend als Paar, da beide sehr wenig Wasser benötigen. Sie sollten in offene Behälter gestellt werden, da sie zwischen den Bewässerungszeiten austrocknen müssen.



3 Sammeln Sie die richtigen Werkzeuge

Werkzeuge wie Trichter, Zangen, Löffel und Bambusstäbchen machen einen großen Unterschied und ermöglichen es Ihnen, Pflanzen und Materialien auf engstem Raum zu manövrieren und zu positionieren, sagt Stone. Aktivkohle, organische Düngerspitzen und polymere Hydratationskristalle geben Ihrem Terrarium den bestmöglichen Start und sorgen dafür, dass Ihre Pflanzen über Monate oder sogar Jahre gedeihen. Diese Extras absorbieren Giftstoffe und Verunreinigungen, versorgen die Pflanzen mit Nährstoffen bzw. nehmen zusätzliches Wasser auf.

4 Zusammenbauen und schichten

Um die Pflanzen vorzubereiten, empfiehlt Stone, den Schmutz vorsichtig von den Wurzeln der Pflanze zu lösen, bevor Sie ihn in die Erde setzen, und ihnen auch etwas Wasser zu geben, um sie in die neue Umgebung zu erleichtern. Um mit dem Zusammenbau des Terrariums zu beginnen, beginnen Sie mit einer Drainageschicht aus Kieselsteinen oder Vermiculitschichten und fügen Sie dann Aktivkohle hinzu. Sie können die Aktivkohle auch mit Netzgewebe abdecken, um Wurzelfäule zu verhindern. Dann mit Erde, Polymerhydratationskristallen (optional) und den Pflanzen selbst bedecken.

Verwenden Sie für Kakteen und Sukkulenten einen groben, sandigen Boden, sagt er. Verwenden Sie für Luftpflanzen überhaupt keine Erde, sie bleiben lieber trocken und so viel Luft wie möglich ausgesetzt, daher ist es ideal, sie einfach auf ein Bett aus Steinen oder Treibholz zu stellen. Für kleine Farne und tropische Pflanzen reicht eine feuchte Blumenerde aus.



5 Geben Sie ihm etwas Pflege – aber nicht zu viel

Terrarien brauchen keine Rund-um-die-Uhr-Pflege. Ein geschlossener Behälter braucht sehr wenig Wasser und auch offene Terrarien sollten sparsam bewässert werden, sagt Stone. Bei klassischen Terrarien gibt es kein Drainageloch im Boden, sodass Sie Ihre Pflanzen sehr leicht überwässern und überschwemmen können! Das Beschneiden sollte erfolgen, wenn die Pflanze beginnt, aus dem Behälter herauszuwachsen. Achte darauf, große, untere Blätter intakt zu lassen, damit die Pflanze noch Photosynthese betreiben kann.

Die Sonneneinstrahlung hängt von der Pflanze ab, aber die meisten müssen nicht an einem ewig sonnigen Platz sitzen. Vor allem geschlossene Terrarien seien durch den Treibhauseffekt des Glases anfällig für Überhitzung, sagt er. Wenn Sie sie in einem Raum mit viel Sonnenlicht, aber ohne direkte Sonneneinstrahlung aufbewahren, wird Ihr Terrarium in einem glücklichen Gleichgewicht gehalten.

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